Restaurants auf Mallorca

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Restaurants Mallorca

Mallorca Restaurants in denen man gut Essen gehen und Trinken gehen kann. Zu jedem Restaurant auf Mallorca gibt es ein paar Informationen

Ich möchte nicht wissen, wer sich schon alles verfranst hat in den verwinkelten Gassen des mittelalterlichen Städtchens Arta auf der Fahrt ins kulinarische Glück. Einbahnstraßen und enge Abzweigungen erschweren den Weg, aber nach einigem Suchen, Fluchen und Kurbeln wird man aufs Köstlichste belohnt. Unterhalb der abends angestrahlten Burg, nahe der gotischen Wehrkirche Transfiguracio del Senyor, befindet sich nämlich seit zwei Jahren eins der besten Restaurants des Ostens.

Essen und Trinken Mallorca

Im verwunschen schönen Ambiente eines alten Stadtpalais, dessen Fassade vom großen Antonio Gaudi ( u.a. Schöpfer der Kathedrale von Barcelona ) entworfen wurde, haben Britta Schmidt-Heufken und Gatte Christophorus Heufken sich und ihren Gästen einen Traum erfüllt: ein feines kleines Hotel mit feinem kleinem Mallorca Restaurant. Fackeln und riesige Kerzen illuminieren abends den lauschigen Patio, in dem bei entsprechenden Temperaturen eingedeckt wird. Zu kühleren oder nasseren Zeiten finden maximal 30 Personen Platz im sonnig gestrichenen Speisesaal an phantasievoll dekorierten Tischen. Auch hier sorgen zahlreiche Dochtträger in Einklang mit dezenter, meist klassischer Hintergrundmusik für eine ebenso anheimelnde wie lockere Atmosphäre, zu der auch die jungen deutschen, mehrsprachigen Kellnerinnen beitragen. Beste Voraussetzungen also für einen innovativen Koch der Extra-Klasse wie Sascha Fuchs, der das gastronomische Konzept der Besitzer kongenial umsetzen kann, weil sie ihm absolut freie Hand lassen für seine überwiegend eurasischen Kreationen und mehr Wert auf Qualität als auf Konvention legen. Dementsprechend abenteuerlich gestaltet sich die wöchentlich wechselnde Karte, welche im letzten Sommer beispielsweise folgende Extravaganzen bot: Carpaccio von Tiefseegarnele und Lachs mit Ingwer-Sesam-Marinade und frittiertem Rucola oder Zitronengras-Kokos-Suppe mit Spieß von Kaisergranat und Kaninchenrücken. Beide Vorspeisen (von insgesamt sieben) entpuppten sich als exorbitantes aromatisches Feuerwerk und gönnten dem geneigten Gaumen spannende Geschmackserlebnisse, von denen noch Tage später geschwärmt wurde. Lediglich nummerisch unterlegen waren die Hauptgänge in den Sektoren Fleisch (drei) und Fisch (zwei), wobei die Entenbrust mit Mispelsauce, Kartoffelplätzchen, Pfifferlingen und Zuckerschoten und der Steinbutt mit Minzpesto, Mangosauce, Basmati- und Camargue-Reis an grünem Spargel den Vogel bzw. Fisch abschossen: perfekt gegart, Saucen am Rande der Suchtgefahr - besser geht's kaum. Sehr lobenswert auch das Menü mit der Möglichkeit, aus vier Positionen (bei unserem Besuch Flusskrebsscheren im Gurkengelee mit Meerrettichmousse und Zuckerschotensalat, St. Petersfisch im Karottenmantel mit Karottenpüree und Vanillesauce, Zickleinrücken in der Kräuterkruste mit Sauce von getrockneten Tomaten, Zwiebellauch und Sellerieravioli sowie pochierter Pfirsich mit Amarettosabayon und Pistazieneis) nach Belieben zu wählen. Die sehr fair kalkulierte Weinkarte bietet einen repräsentativen Querschnitt durch Spaniens bekannteste Anbaugebiete mit starker Berücksichtigung mallorquinischer Erzeuger, wobei auch die offenen in allen Farben überzeugen. Spätestens zum abschließenden Kaffee mit oder ohne Digestif (reiche Auswahl) sind dann alle Anfahrtsschwierigkeiten vergessen, und beim nächsten Mal kennt man ja den Weg ins Paradies.

Arta, Calle Castellet 7,
Fon 9 71 82 95 55
mo und mi-so ab 20, im Winter ab 19
(Küche bis 22.30 Uhr), di geschlossen



Restaurant Mallorca Cassandra : Wer sein Restaurant nach der antiken Schwarz-Seherin benennt, muss sich nicht wundern, wenn die Lobeshymnen ungehört bleiben. Jedenfalls taucht das schmucke Etablissement in keinem Freßführer über die Balearen auf. Dabei ist alleine das Eckhaus, in dem sich Volker und Alexandra Gander-Fröscher niedergelassen haben, schon ein kleines Juwel. Capdepera ist ein typisches, im Zustand fortgeschrittener Alemanisierung befindliches Landstädtchen unterhalb eines Castells aus dem 14. Jahrhundert. Seit 1996 betreibt das deutsche Ehepaar im Erdgeschoß des über 100 Jahre alten Jugenstil-Stadtpalais ein kleines Restaurant: Der Gebetsraum des einstigen Ärztehauses verfügt über maximal 18 Plätze, eine kleine Theke und eine einsehbare Küche; im Sommer kommen weitere 14 Plätze im lauschigen Patio hinzu. Mittlerweile avancierte ihr Lokal zu einer stilvollen Anlaufstelle mit Gourmet-Cuisine und privater Atmosphäre für junge Neureiche ( die schon mal vom Boot aus reservieren ) und gereifte Golfer. Die frischen, saisonalen Produkte stammen von Biobauern aus der Region. Nur den Fisch kauft der Chef regelmäßig in Palma. Wir speisten im Winter, und ich genoß ein kaum zu beanstandendes Weihnachtsmenü: Streifen von der heißgeräucherten Entenbrust mit äußerst deliziösem Kürbis-Rotkohlsalat, Capuccino von Meeresfrüchten, Crepinette vom Hirschkalb mit Lebkuchensauce auf Zimtschupfnudeln und zart-süßes Nougatparfait im Baumkuchenmantel mit Riojabirne. Meine Mitesser, die a la carte bestellten, wollten nicht in den Kanon der Begeisterung einstimmen.Denn obwohl der 38-jährige Cheflöffelschwinger Stefan Loewe keinen frisch verliebten Eindruck machte, waren sowohl die Ravioli von Langostinos auf Trüffelcreme, der karamelisierte Muskatkürbis zum zähen Milchzicklein als auch die do-it-yourself-Rosmarinkartoffeln zum Drachenkopffilet in Olivenpesto auf Mangold sehr meersalzlastig ( das erklärt vielleicht auch die Miniatur-Salz und Pfeffer-Streuer am launig eingedeckten Tisch ). Unter den gütigen Augen einer 100 jährigen Madonna genehmigten wir uns noch einen Mesclat und schielten nicht wirklich neugierig hinüber zum Nachbartisch, dem die Trilogie von Rebhuhn, Taube und Wildente in Orangen-Pfeffersauce mit Linsenlasagne aufs Tapet flatterte.

Capdepera, Calle Ciutat 14,
Fon 9 71 56 54 34
mo-mi fr-so 19-1 Uhr, do geschlossen



Restaurant Finca Es Serral : Vom eher zu sofortiger Umkehr verleitenden Anfahrtsweg darf man sich nicht abschrecken lassen: nach Tankstelle, Feuerwache, Sportplatz, Riesenfeldern und zahllosen Schlaglöchern wartet ein verwunschenes Idyll auf Liebhaber authentischer Inselküche. Ein Geheimtipp ist die versteckte Finca mit der lauschig überwucherten Terrasse schon lange nicht mehr - in Ferienzeiten ist eine Tischreservierung dringend angeraten. Zwar sind die Besitzer Margalida, die in der kleinen Küche nach Rezepten ihrer Großmutter kocht, und Sebastia, der mit rührender Vorsicht die irdenen Teller wie rohe Eier balanciert, ein wenig in die Jahre gekommen, überwältigen einen aber nach wie vor mit ihrer Herzlichkeit. Da munden Serral-Klassiker wie Pollo feliz (glückliches Huhn), gefüllter Lammbraten oder mariniertes Rebhuhn noch mal so gut. Zumal sie von taufrischem Gemüse und Kräutern aus eigenem Öko-Anbau begleitet werden. Dazu ein offener Hauswein aus dem Tonkrug, und die Welt ist in Ordnung - spätestens dann, wenn der Patron zur Rechnung mit vor Stolz leuchtenden Augen ein Gläschen seines selbstgemachten Mandarinenlikörs spendiert.

Arta, Distrito 154,
Fon 9 71 83 53 36 (Richtung Cala Torta, dann der Beschilderung folgen),
di-so 13-15.30 und 19-23 Uhr, mo geschlossen



Restaurant Mallorca La Casita : Daß die ( Rochen-Bucht ) immer noch Mallorcas zweitwichtigster Fischereihafen ist, hält man angesichts der Anzahl preiswerter Unterkünfte und Verlustierungstempel für Pauschal-Touristen kaum für möglich. Früher war Cala Ratjada ein berühmtes Fanggebiet für große Rochen und Langusten. Heute ist es immer noch die Top-Adresse für teutonische Tennisclubs, europäische Großfamilien und sommers besonders für jüngere Semester. Dem kulinarisch anspruchsvolleren Gast bleibt neben dem Platzhirsch Ses Rotges nur das La Casita als Alternative. Die beiden Betreiber Jürgen Kämpf und Christian Dauksch haben bei Käfer in München gearbeitet und übernahmen vor fünf Jahren das eingeführte Restaurant in einer unauffälligen Seitenstraße. Die Spezialitäten der Bucht werden hier selten serviert und die Weinauswahl ist so klein wie das unspektakulär eingerichtete Lokal. Allerdings kann man in lässiger, freundlich-familiärer Atmosphäre bedenkenlos und zu vernünftig kalkulierten Preisen Lukullus huldigen. Die modern-mediterrane Küche verwendet ausschließlich frische Marktprodukte, alle Kräuter, Salate und Gemüse stammen aus biologischem Anbau. Zu den Vorspeise-Spezialitäten gehören Barbarie-Entenbrust mit Datteln in Honigsauce, Carpaccio von Lachs und Hecht oder orientalische Poulardenbrust aus dem Wok - allesamt interessante Gaumenkitzler. Zungenschnalzen auch bei den Hauptspeisen. Sowohl das Wildkaninchen in Gemüse-Kräutersud, die Cannelloni von Lachs und Seebarsch auf zweierlei Paprikasaucen als auch das in Rotwein marinierte Lammfilet waren delikat und von Gemüse in natürlicher Farbenpracht begleitet. Wer sich nicht an den Handy-manischen Ratjada-Hipstern am Nachbartisch stört, kann im La Casita sehr exquisit der Strandfigur zu Leibe rücken.

Cala Ratjada, Calle d'es Farallo 6,
Fon 9 71 56 37 31
mo und mi-so 19-24 Uhr, di geschlossen



Mallorca Restaurant Na Creu : Am Rande des kleinen Zentrums von Arta teilen sich vier junge Schwestern Küche, Service und Organisation. Bereits mit 17 übernahm die Älteste vor einigen Jahren das Geschäft vom Vater und avancierte damals zur jüngsten Restaurant-Chefin der Insel. Allen Skeptikern zum Trotz existiert das Lokal immer noch, und seine Betreiberinnen können sich über mangelnden Zuspruch nicht beklagen. Am Interieur kann das nicht liegen, jede x-beliebige Pizzeria ist ähnlich eingerichtet: Perlenvorhang am Eingang, einfältige Malversuche an den Wänden und ein brummender Flaschenkühlschrank neben der Toilettentür. Auch der saisonal geöffnete Innenhof bietet keinerlei Aussicht auf mediterrane Sehnsuchtswecker. Demnach müssen andere Faktoren für den Erfolg des Viermädelhauses ausschlaggebend sein. Wer jetzt an mängelkaschierende Bedienung in offenherzigem Outfit denkt, unterliegt chauvinistischem Irrglauben. Vielmehr gehen die servierenden Damen in Habitus und Motorik konform mit ihrem Speisenangebot: gutbürgerlich mit Tendenz zum Rustikalen. In putzigem Deutsch erklären sie den notorisch Fremdsprachlosen die Offerten des Hauses, beispielsweise die zur Zeit omnipräsenten Pimientos del Padron, Inselinstitutionen wie Sopes Mallorquines, Llom amb col (hier neben Schweinelendchen auch mit Brät, Rosinen und Pinien kernen gefüllt und Lamm aus dem Ofen sowie ungewöhnlichere Kombinationen wie Gambas mit mallorquinischen (etwas sandigen) Pilzen oder Steinbutt in Senfsauce. Als Appetizer gibt es mal gekräuterte Ofenkartoffeln mit Alioli, mal ein paar Scheibchen Sobrassada, immer aber angenehm säurearme Oliven, und zur Weihnachtszeit erscheint selbstverständlich die hierzulande noch wenig bekannte Sopa de Nadal auf der Karte. Innovative Kochkunst mit sublimen Aromen darf man nicht erwarten, dafür gibt es zur wirklich frischen Dorade vom Grill knoblauchgeschwängerte Picadillo-Tunke und akzeptable Weine. Insgesamt ein deftiges Vergnügen, dem man sich mangels funktionstüchtiger Entlüftung nicht mit allzu geruchsbindender Kleidung hingeben sollte.

Arta, Carrer 31 de Marzo,
Fon 9 71 83 63 50
mo-fr und so 13 -15 und 19-22.30 Uhr, sa geschlossen



Mallorca Restaurant Porkada de sa Torre : Eigentlich riecht alles verdächtig nach Touristenfalle: Parkplätze en masse, riesige Tische, eng und unbequem bestuhlt, rustikales Geschirr und brauhaustaugliche Kellner. Kein Wunder, daß im nahen Cala Ratjada einquartierte Kegel- und Tennisclubmitglieder hier gerne Abwechslung vom öden Hotel-Buffet suchen. Zumal die Spezialität des Hauses (nomen est omen) Spanferkel ist und in unterschiedlichster Portionsgröße geordert werden kann. Was schwer nach Heidewitzka und Hoch-die-Tassen klingt. Und tatsächlich geht es in dem alten Gemäuer im Schatten des 23 Meter hohen Torre de Canyamel (ein zu besichtigender Wehrturm aus dem 13. Jahrhundert) bei voller Besetzung hoch her: der Laden brummt dann mächtig bei hohem Gesprächslärmpegel und ist an solchen Abenden sicher die falsche Adresse für ein romantisches Candlelight-Dinner. Die Qualität der Speisen jedoch ist über jedes Vorurteil erhaben. Neben den schon erwähnten Schweinchen vom Spieß (saftig und knusprig) gibt es frische Dorade und butterweiche Calamares (keine Ringe!) a la plancha, Hähnchen vom Grill, knochenlose Fleischgerichte mit erstaunlich leckeren Saucen sowie diverse Kinderteller (Vor- und Nachspeisen sind nicht weiter erwähnenswert). Die Portionen sind riesig, die Preise moderat: das Rinderfilet mit Pfeffer schließt bereits bei EUR 13,94 die Preisskala nach oben ab. Auch die Weine sind freundlich kalkuliert und reichen vom offenen Haustropfen bis zum Protos gran reserva. Selbst im dicksten Trubel verliert das Personal nie den Überblick, erfüllt alle realisierbaren Sonderwünsche mit größter Selbstverständlichkeit und fragt noch vor dem unvermeidlichen ( la cuenta, por favor ) nach den Wünschen für einen Gratis-Digestif. So steigt man dann zufrieden ins Auto und kennt eine korrekte Anlaufstation für kulinarische Gelüste der deftigen Art.

Capdepera, Carretera Arta - Canyamel,
km 5 ( am Torre de Canyamel ),
Fon 9 71 84 13 10
di-sa 12-15 und ab 18 Uhr, so 12-15 Uhr, mo geschlossen



Restaurant Mallorca Abeurador : Wir sitzen im traumhaft schönen Patio dieses reizenden Restaurants und fühlen uns ein wenig wie im Märchen aus tausendundeiner Nacht: Der üppig begrünte Innenhof, der ausgefallene Stil der Altbaufassade muten maurisch an. Und unter unserer gläsernen Tischplatte ziehen prächtig rot gefleckte Goldfische in einem zum Miniteich umfunktionierten Holzfass ihre ruhigen Bahnen durch angeleuchtete Wasserpflanzen. Stimmungsvolles Ambiente der besonderen Art. Im Vorbeifahren, gerade noch aus den Augenwinkeln, war uns das Abeurador aufgefallen. Durch die geschliffenen Scheiben des eleganten Entrees sah das in warmes Licht getauchte Interieur wahrlich einladend aus. Zweifellos hat sich hier jemand mit viel Liebe zum Detail an die Ausstattung gemacht. Eine individuelle Note zeichnet außerdem das Essen selbst aus. Statt einer Speisekarte kommt der Küchenchef selbst an den Tisch und fragt den Gast, wonach ihm der Sinn steht. Fisch ? Fleisch ? Unser Appetit tendiert eher zu etwas leichtem, und die Empfehlungen des Maitre treffen genau den richtigen Geschmacksnerv: Zum Auftakt herrliche gegrillte Pimientos, kleine grüne Paprika von dezenter Schärfe, bestreut mit grobem Meersalz und - auch hier grüßt der Orient - ein erstklassiger Hummer. Dem verleiht, wie wir auf interessierte Nachfrage erfahren, Sojacreme, Frischkäse und Zitronensaft ungewohnte Frische und Leichtigkeit. Es folgen zwei weitere vegetarische Gerichte: einmal Crudites aus Rote Beete, Apfel- und Selleriestücken sowie aromatische Tomätchen und dann Couscous mit Ratatouille. Passend mundet dazu auch die Weinempfehlung: ein Rotervon Jaume Puntiro, also ein Gewächs von der Insel. Noch jung, aber schon sehr fein, wie der Chef betonte. Wunderbar. Wir lehnen uns entspannt zurück, und die Goldfische äugen fast ein wenig neidisch zu uns rauf.

Arta, Calle Abeurador 21,
Fon 9 71 83 52 30
mo-di und do-so ab 19.30 Uhr, mi geschlossen



Hmmm, da läuft einem doch das Wasser im Munde zusammenn nun wissen Sie endlich wo man auf Mallorca gut Essen und Trinken gehen kann. Liebe Mallorca Freunde, wir hoffen, daß Ihr mit diesen Mallorca Restaurants was anfangen könnt. Diese kommen direkt von dem lieben Hauseigentümer der Immobilie 48. Gruß an den Jörg an dieser Stelle. Weitere Ferienorte und Ausflugsziele finden Sie bei uns in der Galerie unter : Ausflugsziele Mallorca

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